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Auszeichnungen für Geodäsie-Studierende

Auszeichnungen für Geodäsie-Studierende

Dipl.-Ing. Jürgen Rüffer (Vorsitzender Fördererverein GuG, links), Andreas Piter, M.Sc. (Walter-Großmann-Preisträger, rechts)
Carolina Cañizares, M.Sc. (Sonderpreis für internationale Studierende der Victor-Rizkallah-Stiftung)

Die Förderergesellschaft Geodäsie und Geoinformatik der Leibniz Universität Hannover und die Victor-Rizkallah-Stiftung haben mehrere Preise an Studierende der Fakultät verliehen. Die Preisverleihung war Teil des "Förderertags" am 16.11.2021, der im Rahmen des Geodätischen Kolloquiums stattfand.

Der Vorsitzende der Förderergesellschaft, Dipl-Ing. Jürgen Rüffer, überreichte folgende Preise:

Andreas Piter, M. Sc., wurde mit dem Walter-Großmann-Preis 2021 geehrt. Den mit 2000 € dotierten Preis erhielt Herr Piter in Anerkennung seiner wissenschaftlichen Arbeit "Spatiotemporal functional data analysis of Helsinki's bike sharing system" und der publizistischen Darstellung "Bike sharing aus neuer Perspektive – was die Daten uns verraten". Die Auszeichnung erinnert an den hannoverschen Hochschullehrer Prof. Dr.-Ing. E.h. Walter Großmann, dem die allgemeinverständliche Darstellung geodätischer Fachprobleme ein Anliegen war.

Den Bachelor-Preis 2021 erhielt Klarissa Emma Lachmann. Außerdem konnte die Preisträgerin des Bachelor-Preises 2020, Paula Lippmann, ihre Urkunde entgegen nehmen. Der Preis wird jährlich
gemeinsam mit der Leibniz Universitätsgesellschaft e.V. an eine Absolventin oder einen Absolventen des Bachelor-Studiengangs "Geodäsie und Geoinformatik" verliehen und würdigt besonders herausragendes Engagement während des Studiums. 

Den von Prof. Dr.-Ing. Christian Heipke überreichten Sonderpreis für die besten internationalen Studierenden der Fachrichtung Geodäsie und Geoinformatik der Victor-Rizkallah-Stiftung erhielt Carolina Cañizares, M.Sc., die ihr Studium 2020 mit hervorragenden Leistungen abschloss und nun als Satellite Tasking Engineer arbeitet. Die Stiftung würdigt mit dem Preis die oft erheblichen zusätzlichen Anstrengungen, die internationale Studierende bewältigen müssen, um das Studium erfolgreich abzuschließen. Das Preisgeld beträgt 250 Euro.

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