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GeoWerkstatt-Projekt des Monats: Projizieren oder kleben?

GeoWerkstatt-Projekt des Monats: Projizieren oder kleben?

© IPI

Sie kommt an Tatorten, in der Gerichtsmedizin und in der Automobilindustrie zum Einsatz: Mit der Streifenlichtprojektion können Oberflächen von Objekten berührungslos dreidimensional erfasst werden, zum Beispiel neugefertigte Autokarosserien. Für große Objekte sind allerdings Scans von bis zu 100 Teilbereichen notwendig, die anschließend digital zusammengesetzt werden. Damit das nahtlos möglich ist, werden an verschiedenen Stellen Referenzmarken angebracht. Das kostet Zeit. Warum nicht die Referenzmarken einfach auf das Messobjekt projizieren statt aufkleben? Das untersucht das GeoWerkstatt-Projekt des Monats.

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GeoWerkstatt-Projekt des Monats März 2020

 


Info GeoWerkstatt

Die GeoWerkstatt erscheint monatlich hier auf dieser Website. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler berichten im Wechsel über ihre aktuellen Forschungsprojekte im Bereich Geodäsie und Geoinformatik. Beteiligt ist das Geodätische Institut (GIH), das Institut für Erdmessung (IfE), das Institut für Kartographie und Geoinformatik (IKG) und das Institut für Photogrammetrie und GeoInformation (IPI).